Erfolgreiche Masters- und Elite-Schwimmer am Eulach-Meeting in Winterthur

Sechs erste Plätze und ein neuer Schweizer-Rekord

Bericht von Benedikt Rusch, ergänzt und überarbeitet von Nadine Ranzoni

Der SC Flipper nahm mit sechs Masters-Schwimmern am traditionellen Eulach-Meeting in Winterthur teil. Neben den Jugend- und Elitewettkämpfen fand am Samstagabend speziell für die Masters eine Sprintnacht statt. Geschwommen wurden ausschliesslich Kurzstrecken über 50 Meter und dies bis fast 23 Uhr.

Dabei zeigten die Flipper-Masters eindrücklich, dass sie auch im Sprintbereich vorne mithalten können. Jana Nussbaumer absolvierte vier Einzelrennen. Über 50 m Rücken erreichte sie mit Rang 3 die beste Platzierung. Auch Christoph Stillhart erschwamm sich in seiner Paradedisziplin, den 50 m Brust, den 3. Rang. Nino Ranzoni belegte in der jüngsten Kategorie ebenfalls Rang 3 über 50 m Rücken.

Nach längerer Wettkampfpause kehrte Marcel Züst erfolgreich zurück und erreichte zwei starke 2. Plätze über Delfin und Freistil. Besonders erfolgreich verlief der Wettkampf für Dragan Nikolic und Benedikt Rusch: Beide gewannen jeweils dreimal über 50 m Freistil, Rücken und Delfin.

Ein besonderes Highlight gelang Benedikt Rusch zusätzlich bei seinem Einsatz in der Elitekategorie: Über 100 m Freistil stellte er einen neuen Schweizer Rekord auf.

Auch in den beiden Staffelwettbewerben überzeugten die sechs Gossauer mit einer starken Teamleistung. Sowohl in der Freistil- als auch in der Vierlagenstaffel mixed erreichten sie den ausgezeichneten 4. Rang.

Am Sonntag standen zudem die beiden Elite-Schwimmerinnen Nea Schmid und Lea Fitzi im Einsatz über 100 m und 400 m Freistil. Beide haben sich bereits über mehrere Strecken für die Nachwuchs-Schweizermeisterschaften qualifiziert. Nea Schmid konnte sich in beiden Rennen nochmals steigern, verpasste aber weitere Limiten noch. Lea Fitzi konnte hingegen an diesem Sonntagmorgen nicht ganz an die zuletzt gezeigten Leistungen anknüpfen und blieb für einmal über ihren persönlichen Bestzeiten.

Ein grosser Dank geht an Kathrin Nussbaumer und Patric Schmid, die den Wettkampf als Kampfrichter/in unterstützten.

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